Sonntag, 18. Juni 2017

Die erste Etappe zum #HiHo2017

Am vergangenen Donnerstag war es dann endlich soweit: Wir sind zu unserem Caravan-Roadtrip "Highland-Hobby 2017" #HiHo2017 aufgebrochen. Dabei hat unser Zugfahrzeug, ein 5er BMW mit einem 2,5-Liter-Dieselmotor ordentlich zu arbeiten, denn es ist nicht nur unser Hobby-Caravan zu bewegen. 



Vielmehr haben wir unsere Berlin-Räder auch noch auf dem Fahrzeugdach platziert, um sowohl das zulässige Gesamtgewicht des Caravans als auch die höchstmögliche Stützlast nicht zu überschreiten. Außerdem begleiten uns unsere Jugis Bea und Tino, mit denen wir bereits über unsere gemeinsamen Gardasee-Erlebnisse unter #IWIA2016 berichtet haben, auf der ersten Strecke bis Amsterdam, wo sie nach frisch bestandener Abi-Prüfung ein paar schöne Tage verbringen möchten.

So begeben wir uns also vollgepackt am Donnerstagnachmittag auf die erste Etappe, die uns in der Nähe von Peine bis zum Campingplatz Paradiessee bringt. Dieser idyllisch an einem ehemaligen Kiessee gelegene, kleine Platz lockt uns vor allem mit einem Vorteil: Hier kann man auch kleine Camping-Fässe für die Übernachtung mieten. Damit erspart sich die Jugend das Aufbauen ihres Zeltes für die eine Zwischenübernachtung und auch die Wetterprognose deutet darauf hin, dass solch ein Fass eine gute Alternative darstellen würde.



So haben wir es uns dann direkt am Seeufer gemütlich eingerichtet, unseren Hobby-Caravan so neben dem Camping-Fass platziert, dass wir unser eigenes kleines Refugium haben.



Kurz vor dem Anwerfen unseres Camping-Grills beweist dann das Wetter, dass doch auf so manch eine Wettervorhersage Verlass es: Nach einem traumhaften Sonnenuntergang zieht ein ordentliches Gewitter auf und bringt nicht nur heftige Blitze und Donner sondern auch reichlich Regen mit sich. 




So sind wir froh, uns gemütlich in die wetterfeste Umgebung unseres Caravans zurückziehen zu können, und lassen den Abend ruhig ausklingen, bis Bea und Tino sich in ihr Fässchen begeben.



Nach einem kräftigenden Frühstück am nächsten Morgen geht es dann weiter, direkt bis Amsterdam, wo wir für einige Tage vor dem Start unserer Fähre von DFDS Seaways einen ausgiebigeren Zwischenstopp einlegen.



Dafür haben wir uns den Gaasper Camping Amsterdam als Basis unserer Stadterkundungen ausgesucht.

Dieser sehr saubere und gepflegte Platz bietet vor allem zwei entscheidende Vorteile: Zum einen erreicht man in nur 5 Minuten die Metro-Endstation Gaasperplas, von der aus die Linie 53 in etwa 20 Minuten direkt und ohne Umsteigen zum Hauptbahnhof Amsterdam Centraal fährt: Perfekt für eine Städtereise in die ansonsten ziemlich überlaufene niederländische Hauptstadt.



Zum anderen liegt dieser Campingplatz direkt angrenzend an einen der schönsten Parkanlagen, die wir kennen: Den Gaasperpark.




Hier findet man verschlungene kleine Pfade, die einen, über unzählige Brücken und Stege, an immer wieder neue, verwunschen anheimelnde Stellen führen und die einem das Gefühl geben, in völlig anderen Regionen der Welt unterwegs zu sein. 








Sogar ein schöner See mit einem angelegten feinen Sandstrand ermöglicht uns eine kostenlose Erfrischung bei den hochsommerlichen Temperaturen, die uns an diesem Wochenende in Asterdambegleiten. 






Und so kommen - früher als gedacht - unsere Sonnenschutzmittel von mawaii Suncare zu ihrem Einsatz: Bei einer Grachtenfahrt für die Altstadt Amsterdams reiben wir uns mit dem SunCare SPF 30 sowie mit dem DuoCare SPF 30 rechtzeitig ein, um einem Sonnenbrand während der gut einstündigen Tour in gleißendem Sonnenschein vorzubeugen.



Hier leistet mir auch meine neue Errungenschaft, ein Outdoor-Hut LTM6-Airflo der kanadischen Spezialisten Tilley, wertvolle Dienste. 



Selbstverständlich steuern wir an diesen Tagen auch zahlreiche Sehenswürdigkeiten Amsterdams an, unter anderem auch das bekannte Rijksmuseum mit seinen wertvollen Kunstschätzen, allen voran Rembrandts originaler "Nachtwache". Einige Eindrücke gefällig?:

















Auch ein Spaziergang durch den "Red Light District" gehört selbstverständlich zum Rahmenprogramm, wobei uns auch hier wieder die allenthalben in der Stadt anzutreffende Toleranz und Leichtigkeit auffällt: Wo sonst findet man eindeutig zweideutige Etablissements nicht nur in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Kirche, sondern sogar offenkundig im Straßenpflaster verankert?




So vertreiben wir uns die Zeit, bis dann am Montag Nachmittag die Einschiffung auf unsere Fähre von DFDS Seaways von Amsterdam nach Newcastle erfolgen wird.









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