Dienstag, 21. Januar 2014

„The King`s Speech“ - Premiere am 25. Januar im Schlosspark Theater

Der Kreis schließt sich: Fast auf den Tag genau vor drei Jahren feierte der mit 4 Oscars ausgezeichnete Film „The King`s Speech“ auf der Berlinale am 16. Februar seine Deutschlandpremiere. Nach Ausstrahlungen dieses bewegenden Films im vergangenen Sommer im Free-TV in Deutschland und in Österreich nimmt sich nun das Schlosspark Theater unter der Regie von Thomas Schendel der berührenden Thematik an und bringt sie auf die Bühne.




Albert (Oliver Mommsen), Herzog von York und zweitältester Sohn des britischen Königs Georg V (in den Aufführungen abwechselnd Dieter Hallervorden und Philipp Sonntag), ist Stotterer. Öffentliche Reden werden für ihn und sein Umfeld zur Belastung. Zahlreiche Versuche medizinischer Hilfe enden ergebnislos, bis sich seine Frau Elisabeth (Julia Stemberger) an den australischen Schauspieler und Sprachtherapeuten Lionel Logue (Jürgen Tarrach) wendet. Dessen Versuch, das Stottern Alberts durch den Einfluss von Musik zu verringern, zeigen erste Erfolge. Albert will dies jedoch nicht wahrhaben und meidet den Kontakt zu Logue. Nach dem Tod von König Georg V und dem späteren Verzicht seines älteren Sohnes Edward auf die Thronfolge sucht Albert dann aber wieder Kontakt zu Louge und wird als Georg VI König von England.



Trotz eines zwischenzeitlichen Streits zwischen den beiden gelingt es Louge, Albert sowohl auf dessen Krönungszeremonie in der Kathedrale von Canterbury als auch kurze Zeit später auf die Radioansprache zur öffentlichen Kriegserklärung gegenüber dem Deutschen Reich gut vorzubereiten. Albert schafft es als König Georg VI mit Hilfe von Louge, in einer fehlerfreien, akzentuierten und gefühlsbetonten Rede das eigene Volk zu begeistern und damit in dieser schwierigen Situation Zielstrebigkeit und Optimismus zu verbreiten.


 In zumindest 30 Aufführungen ist dieses Stück nun ab Samstag bis Ende Mai im Schlosspark Theater im Südwesten der Hauptstadt zu sehen. Hallervorden ist es damit erneut und wiederum gelungen, einen wirklichen Publikumsmagneten in seinem eigenen Theater zu präsentieren. Die ersten Eindrücke bei der gestrigen Fotoprobe und insbesondere die hervorragende Besetzung steigern die Vorfreude. Wie schreibt Hausherr Hallervorden so treffend auf der Homepage des Schlosspark Theaters:

„Das Einzige, was dem Schlosspark Theater noch fehlt, sind neugierige Zuschauer. Und zwar in des Wortes ursprünglicher Bedeutung: Gierig, etwas Neues zu entdecken.“

Einen Blick auf eine Szene des Stück gibt es vorab schon mal hier:



Karten können direkt vor Ort,telefonisch oder per E-Mail erworben werden.







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